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Ziel: Menschen mit Behinderung gehören dazu!
Zu allen gesellschaftlichen Bereichen sollen Menschen mit Behinderung uneingeschränkt Zugang haben. Besonders in Kindergarten, Schule und Ausbildung treffen Menschen mit Behinderung auf Institutionen, die mehr oder weniger inklusiv konzipiert sind.
Auch zwischen den einzelnen Bundesländern in Deutschland gibt es große Unterschiede.
Beispielhaft haben wir die hier einzelne Ziele formuliert.
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Allen Kindern mit Behinderung soll die Aufnahme in eine Regeleinrichtung offen stehen.
Besondere Rahmenbedingungen (wie z.B. reduzierte Gruppenstärke, personelle Ausstattung, Unterstützung durch‚ Therapeuten ...) sollen geschaffen werden.
> Ansprechpartner Frühförderung I Kindergarten
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Eine flächendeckende wohnortnahe Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung soll in der Schule möglich sein. Eine Aufstellung über verschiedene integrative Beschulungsarten finden Sie hier:
> Infoblatt
Eine Stellungnahme unserer Landesarbeitsgemeinschaft (LAG – Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen) zur schulischen Inklusion finden Sie hier:
> Stellungnahme zu den Empfehlungen des Expertenrats
Zur Vernetzung und Unterstützung für Eltern, die für ihre Kinder eine schulische Integration suchen bieten wir eine Beschulungsbörse an.
> Ansprechpartner: siehe Kontakte
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| Ziele - Ausbildung I Arbeit |
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Junge Menschen mit Behinderung sollen die Möglichkeit haben, ihre Praktika und ihre individuelle Ausbildung in Betrieben vor Ort zu machen. Ziel kann dabei als Alternative zur Beschäftigung in einer Werksatt eine Beschäftigung auf dem „ersten Arbeitsmarkt“ sein.
Auch Beschäftigungsverhältnisse mit individuell angepasster Unterstützung
(in Integrationsfirmen, ausgelagerten Arbeitsplätzen, Werkstätten, work- web ...) können die berufliche Teilhabe verwirklichen.
> Ansprechpartner Arbeit
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